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Resist boredom: Positive Veränderung durch Kreativität

Bei Eastpak sind wir „Built to Resist“. Wir drücken uns als Individuen aus und regen dabei positiven Widerstand an. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um positive Veränderungen zu bewirken. Dazu teilen wir mit dir die Kreationen einiger unserer talentierten Partner. Lass dich von unseren neuesten Kollaborationen inspirieren und finde heraus, warum uns bei Eastpak Kollaboration in den Genen liegt.

Warum wir Kollaborationen lieben

Bob Jeusette

„Stoffe finden sich dort, wo wir uns als Menschen am sichersten fühlen, aber wenn wir sie aus der Nähe betrachten, wissen wir nicht wirklich, wie komplex sie sind. Das ist ein interessantes Paradoxon und das liebe ich.“

Biff

„All diese Quarantänemaßnahmen sind eine wackelige Achterbahn der Gefühle und Emotionen, die jedoch langsam wieder ins Gleichgewicht kommen. Es lässt mich zweimal darüber nachdenken, wie und wo und mit wem ich meine Zeit verbringe. So schrecklich die Situation auch ist, es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt für ein wenig Selbstreflexion.“

Subin Yang

„Ich war schon vor der Quarantäne ein bisschen eine Stubenhockerin, aber nachdem ich gezwungen war, drinnen zu bleiben, wurde mir klar, dass sowohl mein körperliches als auch mein geistiges Leben tatsächlich von so vielen Menschen abhängt. Hier ist eine introvertierte Einsiedlerkrebsdame, die sich darauf freut, einen Brief von ihren Freunden zu erhalten, während sie drinnen bleibt.“

Emil Pabon

"„Upside Down Guy ist ein Performance-Künstler, der aus der Ferne betrachtet so wirkt, als wäre er auf den Kopf gestellt. Sein Ziel ist es, in den Köpfen anderer als Fragezeichen zu existieren, und ich bin mir sicher, dass ihm dies gelingt, wenn auch nicht aus den richtigen Gründen.“"

Frederik Vercruysse

„Die ‚Antenne‘ sendet und empfängt Signale. Dank der Antenne tauschen wir Ideen und Energie aus und bleiben verbunden. Sie erweitert die Grenzen unserer Umwelt. Geduldig sein, die Antenne einstellen und den Fokus auf die positiven Veränderungen legen, die wir bewirken können.“

Martina Bjorn

Wasser, Feuer & ein Apfel – Lockdown-Trinity. Es ist schon ein seltsames Gefühl, sich in seiner alltäglichen Umgebung zu befinden und doch das Leben so völlig anders wahrzunehmen. Mit diesen Gedanken im Kopf und durch den immer länger andauernden Lockdown hatte ich das Bedürfnis, mir einmal die einfachsten Dinge etwas genauer anzusehen. Das Vertraute wurde auf einmal fremd. Tagträumereien wurden zur Studie von Frustration und Sehnsucht. Dieser brennende Apfel unter fließendem Wasser fasst meinen aktuellen Gemütszustand perfekt zusammen. Wann können wir das Leben wieder leben?

Rachel Levit

„Da die Zeit sich verlangsamt und wir aufgrund der Umstände eingeschränkt sind, lasse ich mich von den kreativen Möglichkeiten inspirieren... wie können wir mit weniger mehr erreichen?“

Eva Cremers

„Diese Illustration spiegelt meine gegenwärtige Situation genau wider. Ich bleibe natürlich weitgehend drinnen, doch deshalb verbringe ich viel zu viel Zeit vor dem Bildschirm, sowohl für die Arbeit als auch für diverse Serienmarathons. Ich versuche, Dinge zu erschaffen, fühle mich aber tagsüber viel weniger energiegeladen. Ich versuche mein Bestes, nicht ungesund und als große Couchpotato aus dieser seltsamen Zeit hervorzugehen! Ich drücke die Daumen, dass wir unsere Liebsten bald wieder treffen können!“

Victor Pattyn

Victor Pattyn

In der Quarantäne sind wir gezwungen, uns auf das zu konzentrieren, was nahe und gewöhnlich ist, gefangen in einer Art mystischer Betrachtung. Wir erkennen jetzt Schönheit in allem, selbst in unseren Lebensmitteln. Dieses ästhetische Stillleben bringt uns zurück zu unserer eigenen Langeweile, unserer Vorstellungskraft und unseren Grundbedürfnissen.

Jan Von Holleben

'„Warum zauberst du nicht, wenn du schon zu Hause bleiben musst? Nimm, was dir gefällt, lege es auf den Boden, platzier deine Hände daneben und ABRAAAAAKADABRRRRAAHHHH: ALLES SCHWEBT IN DER LUFT!“

Marylou Faure

„Das Schwierigste für mich an der Ausgangsbeschränkung ist es, von meinen Freunden und meiner Familie getrennt zu sein – ich denke, dass viele Menschen dies nachempfinden können. Ich wollte ein Stück schaffen, das dies auf friedliche Weise widerspiegelt, und dies als Möglichkeit nutzen, um ihnen zu sagen, dass ich sie vermisst habe.“